EMOTION UND INSPIRATION STATT TECHNISCHE PERFEKTION
Meine Faszination für die Fotografie entwickelte sich bereits in frühen Kindheitstagen. Schon damals interessierte ich mich für Menschen- und Naturfotografie. Mit meinem ersten Fotoapparat hielt ich Erinnerungen von mir bedeutenden Menschen, Ereignissen und Landschaften fest. Im Laufe der Zeit stiegen meine Ansprüche an eine Kamera. Letztes Jahr setzte ich schließlich mein längst überfälliges Vorhaben, den Kauf meiner ersten Spiegelreflexkamera, in die Tat um. Seit Juni 2012 übe ich mich vorerst in der Porträtfotografie.
Das Beobachten - die Kunst des Fotografierens
Fotografie bedeutet für mich viel mehr als nur auf den Auslöser zu drücken. Um gut fotografieren zu können, muss man meiner Meinung nach eine gute Beobachtungsgabe haben. Wie Friedrich Dürrenmatt schon sagte: „Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Fotografieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. (...)“. Beim fotografieren lege ich persönlich mehr Wert auf Emotion und Inspiration als auf technische Perfektion der Aufnahme. Somit investiere ich mehr Zeit in das Beobachten als in die Technik.
Senioren jeden Alters ihrem bekannten Umfeld
In Hinblick auf die Fotografie befinde ich mich noch am Anfang meiner Entwicklungsgeschichte. Doch ich freue mich auf jeden weiteren Tag, an dem ich neues lernen kann. Kontaktanfragen auf meiner Facebook Fotografie-Seite sind jeder Zeit willkommen, denn ich suche Gleichgesinnte aber auch Kritiker, mit denen ich mich austauschen kann.
Zum Schluss möchte ich gerne auf eine, mir am Herzen liegende, Fotostrecke aufmerksam machen, die ich dieses Jahr ins Leben gerufen habe. Ich suche Senioren jeden Alters, die ich in ihrem bekannten Umfeld fotografieren möchte. Interessierte können sehr gerne mit mir Kontakt aufnehmen.













